
Brain-Machine-Interfaces im Fokus von Science@Lausitz
Wie eng Mensch und Maschine künftig zusammenwirken können, stand im Mittelpunkt der vierten Ausgabe der Veranstaltungsreihe Science@Lausitz. Am 28.01.2026 widmete sich die Veranstaltung dem Themenfeld der Brain-Machine-Interfaces und damit einem Forschungsbereich, der neue Perspektiven für Diagnostik, Therapie und Rehabilitation eröffnet.
Interaktion zwischen Mensch und Maschine im Mittelpunkt
Die Veranstaltung machte deutlich, warum Brain-Machine-Interfaces zu den spannendsten und zukunftsweisendsten Forschungsfeldern unserer Zeit zählen. Neben den medizinischen und technologischen Möglichkeiten rückten auch grundlegende Fragen zur Beziehung zwischen Mensch und Technologie in den Fokus.

Plattform für wissenschaftlichen Austausch
Organisiert wurde Science@Lausitz von der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem und der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg. Auch in ihrer vierten Ausgabe bot die Reihe damit erneut eine Plattform für den interdisziplinären wissenschaftlichen Austausch.
Einblicke in aktuelle Forschungsansätze
Begrüßt wurden die Teilnehmenden von Prof. Dr. Adelheid Kuhlmey, Vorständin für Wissenschaft der MUL – CT, sowie Prof. Dr. Michael Hübner, Vizepräsident für Forschung und Transfer der BTU. Vorgestellt wurden die Keynote-Sprecher Prof. Dr. Alexander Dressel, Prof. Dr. Thorsten O. Zander, Dr. Marius Klug und Prof. Dr. Ehab Shiban, die aktuelle Forschungsansätze aus Medizin, Neurotechnik und XR-Technologien präsentierten.
Grundlage für weitere Zusammenarbeit
Die gut besuchte Veranstaltung stärkte den intensiven Dialog zwischen den beteiligten Institutionen und legte zugleich den Grundstein für zukünftige Kooperationen. Wie Prof. Dr. Kuhlmey es formulierte: „Die Science@Lausitz bringt das zusammen, was auch zusammenarbeiten will.“
